Die 5 wichtigsten DIY-Influencer Deutschlands

Ein neues Regal muss her, eine Wand könnte neu dekoriert werden und auf dem Balkon mangelt es an Vielfalt. In solchen Situationen wären Konsumenten früher sofort in das nächste Möbelgeschäft gefahren, um sich neu auszustatten. Heute findet ein Umdenken statt. Oft werden nicht länger neue, fertige Produkte gekauft, sondern eigene kreiert. Doch wie kann etwas gebaut, genäht, zusammengestellt werden, wenn man keine Erfahrungen hat? Hier kommen DIY-Influencer ins Spiel. Sie stellen auf ihren Kanälen Anleitungen zur Verfügung, die Nutzern Schritt für Schritt erklären, wie sie ihr eigenes Produkt kreieren können.

Fallbeispiel DIY-Influencer

Unter dem Namen „gingered things“ veröffentlicht Dani regelmäßig Beiträge zum Thema Do-It-Yourself. Sie berichtet über schöne Wege, das Eigenheim aufzuhübschen und gibt Anleitungen zum Möbelbau an die Hand. Sie nennt sich selbst DIY-Bloggerin und sie ist eine von vielen, die sich heute auf Plattformen wie Instagram, Youtube oder Pinterest tummeln. Doch eigentlich ist Dani viel mehr als „nur“ eine Influencerin. Wer genau hinsieht, entdeckt, dass sie gleichzeitig Werbebotschafterin ist. Mit ihrer Reichweite von aktuell knapp 20.000 Followern erreicht sie eine Zielgruppe, die ihr vertraut. Davon profitieren Unternehmen und Marken, die mit ihr kooperieren. Denn, wenn sie z. B. ein Werkzeug einer bestimmten Marke oder Bauteile einer bestimmten Firma verwendet, merken Abonnenten sich das. In einem Beitrag veröffentlichte sie beispielsweise eine Fotostrecke. Darin erklärt sie, wie ein Vogelfutterhaus gebaut werden kann. Dieses Projekt setzt sie mit Werkzeugen einer bestimmten Firma um, die durch einen solchen Beitrag Aufmerksamkeit und ein positives Image erhält.

Wie beeinflusst ein DIY-Influencer seine Community?

DIY-Influencer möchten Menschen dazu inspirieren, Projekte selbst in die Hand zu nehmen. Mit ihren Anleitungen wollen sie aufzeigen wie einfach es sein kann, etwas selbst zu erschaffen. Dabei ist ihnen oft zusätzlich das Thema Nachhaltigkeit wichtig. Dafür verwenden DIY-Influencer häufig gebrauchte Materialien oder verwenden Altes wieder. Gerade zu Zeiten der Pandemie beeinflussen DIY-Influencer ihre Community sehr positiv. Sie geben Menschen eine Aufgabe und Beschäftigung. Wer heute anfängt, DIY-Influencern zu folgen, wird diesen Trend mit großer Wahrscheinlichkeit auch nach der Pandemie weiterführen. Hier werden nämlich neue Hobbies geschaffen, die langfristig verfolgt werden.

Wichtige DIY-Influencer Instagram Accounts

  1. gingered things (19k Follower) DIY, Deko und Einrichten.
  2. tobis_lichtdesign(17k Follower) DIY, Holzarbeiten and Elektriker Projekte.
  3. easyalex“  (113k Follower) – DIY Heimwerker Ideen und YouTube Anleitungen.
  4. laura_kampf(109k Follower) – Umfassende DIY-Anleitungen, auch auf YouTube.
  5. pkatzdesign(55k Follower) – Holzarbeiten und DIY Anleitungen.

DIY-Influencer sind besonders glaubwürdig

Ihre Authentizität überzeugt: Kein Wunder, dass DIY-Influencer als Markenbotschafter beliebt sind. Sie werden nämlich nur dann ein Produkt oder eine Dienstleistung in ihren Contentplan einbinden, wenn sie absolut von dessen Qualität und Mehrwert überzeugt sind. Sie sprechen sich oft gegen den Massenkonsum aus und verwenden Altes wieder. Deshalb wiegt ihr Inhalt besonders schwer bei den Followern, wenn eine Marke oder ein Unternehmen empfohlen wird. Bei DIY-Influencern hat eine Produktplatzierung unweigerlich mehr zu bedeuten, da sie sich auf die Materialien und Werkzeuge beschränken, die absolut nötig und besonders praktikabel sind.

Tipps für Unternehmen

Der DIY-Influencer-Trend wird sich in den nächsten Jahren weiter ausbauen – verlangt die Community doch nach Menschen, die sie inspirieren, selbst aktiv zu werden und neue Hobbies auszubauen. Daher liegt hier auch großes Potenzial für Unternehmen, bereits jetzt Zusammenarbeiten einzufädeln.

Dafür sollte vorab festgelegt werden, welche Ziele mit der Influencer-Kooperation erreicht werden sollen. Soll die Markenbekanntheit gesteigert werden? Soll man als Händler langzeitig im Gespräch bleiben? Sollen Saisonhöhepunkte oder bestimmte Produkte beworben werden? Oder sollen eventuell sogar neue Kunden angesprochen werden? All das ist mit Hilfe von Influencer-Marketing möglich.

Nicht jeder Kanal eignet sich jedoch für denselben Inhalt. Nutzergruppen und Ansprüche an Inhalte unterscheiden sich von Influencer zu Influencer und von Plattform zu Plattform. So können mit Postings auf Pinterest vor allem Frauen um die 35 angesprochen werden. Sie kümmern sich häufig um die Verschönerung des eigenen Haushalts und interessieren sich für Garten- und Einrichtungsunternehmen. Jüngere Leute erreicht man am besten über Plattformen wie Instagram und YouTube. Ist erst einmal eine Strategie und ein grober Fahrplan geschaffen, fehlt nicht viel bis zur eigentlichen Kooperation. Bei der Influencer Auswahl sind einige Kriterien zu beachten, ein Beginn in Sachen Influencer-Marketing ist trotzdem nicht schwer. Hier werden vergleichsweise spontanere und günstigere Werbebotschaften ermöglicht als bei klassischen Medienveröffentlichungen. Große Handelsfilialisten mit entsprechender Manpower könnten auch das Empfehlungsmarketing in eigener Regie betreiben, wenn sie ein authentisches Testimonial vorweisen. Für kleinere Betriebe könnte auch die Kooperation mit örtlichen Bloggern eine Option sein. Die wissen dann nämlich auch wie die Menschen in der Region ticken.

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